reflections

Über

Ich bin eine alleinerziehende Mutter zwei toller Jungs. Der grosse ist 6 Jahre alt und benoetigt extra Unterstuetzung und Hilfe in einigen Bereichen seiner Entwicklung. Mein "Kleiner" ist 4 Jahre und, wie ich so oft gefragt werde, "ganz normal". Vor knapp 9 Monaten entschied sich der Vater der Kinder, keinen Kontakt mehr zu ihnen haben zu wollen - mir war es recht, da es nur Probleme mit und um ihn herum gab. Seitdem versuche ich, das Sorgerecht fuer mich alleine zu beantragen, und bekomme einfach nur Steine in den Weg gelegt! Ueber manche Entscheidungen und Aussagen der Aamter und Behoerden kann man einfach nur den Kopf schuetteln und sich wundern. Aber eins nach dem anderen....

Alter: 38
 


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das Recht des Vaters steht über dem Wohl der Kinder

Ich beantragte das alleinige Sorgerecht! Da er sich noch nie für die Gesundheit, Förderung und Therapien der Kinder interessierte und lediglich grosser Spielpartner für die Kinder darstellte und sich selbst wohl auch so sah, packte ich nun mit neu gewonnener Energie den Stier bei den Hörnern und nahm mir vor, diese Harmonie zwischen uns und dem neu gewonnen Gefühl des "wir" nie wieder zerstören zu lassen. Die Ernüchterung kam schnell! Nach meinem Brief und den begründeten Antrag auf das alleinige Sorgerecht wurde ich mit Kindern zu einem Gespräch ins Jugendamt bestellt. Hier wurden mir nochmals Fragen gestellt, warum ich ihm die Sorge für die Kinder entziehen möchte- weil er sich noch nie um das Wohl der Jungen sorgte, ihnen im Gegenteil viel Kummer bereitete und sie Stresssituationen aussetzte, die nicht sein mussten ( Polizei vor der Türe, die den Vater suchten, Drohanrufe am Telefon, dass etwas passiere, wenn er nicht bald sein Geld bekäme- danke, dass er immer mein Telefon nutzte und dieser Typ dachte, es sei sein Anschluss. Danach kam die Drohung per sms vorgelesenen stündlich, auch nachts) Für mich, nach seinem Drogen und Alkoholkonsum genug Gründe! Für das Jugendamt wohl nicht!!!! Ich informierte mich, was für Rechte ich habe, die Kinder vor neuen schlechten Erlebnissen and Enttäuschungen schützen zu können. Die traurige Antwort: der Vater habe ein Recht die Kinder zu sehen, wenn er dies möchte und dagegen kann man auch nichts machen.

1 Kommentar 21.3.15 20:41, kommentieren

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nix wars, mit der Ruhe

Antragstellung war mittlerweile 3 Monate her, Sachbearbeiter Wechsel beim Jugendamt einer, Ruhe hatten wir mittlerweile 4 Monate vom Vater.... Als abends unerwartet das Telefon klingelte. Er vermisse seine Kinder und würde sie gerne am Telefon sprechen und auch wieder sehen. Vom Jugendamt wurde ein Gesprächstermin vereinbart. Der Sachbearbeiter, der Vater und ich. Zusammenfassung des Gesprächs: er solle nun alle 14 Tage ein Drogentest dem Jugendamt vorlegen, mit Kopie an mich. Nach mehreren negativen Tests sollten wir uns nochmals zusammen setzen, um den Umgang mit den Kindern zu regeln. Dass ich diesen Mann in meiner Wohnung nicht mehr dulde, wurde vom Sachbearbeiter verstanden. Dass es meinen Kindern nun besser gehe und er sie Gefahren aussetze, wurde weniger angenommen bzw interessierte weniger. Es kam anschließend noch der Vorschlag auf, das betreute Spielen evtl anzubieten.. dem alleinigen Sorgerecht stimmte der Vater mündlich zu, nachdem ihm der Sachbearbeiter erklarte, dass dies nichts mit dem Umgangsrecht zu tun hätte

21.3.15 21:15, kommentieren



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